| Januar |
| Ende
Januar ist die Sonne das erste mal, nach mehr als einem Monat
wieder über dem Horizont zu sehen und lädt zu langen
Skitouren ein. |
| 21.März |
| ist
die Frühling-Tag-Nacht-Gleiche. Dieser Tag ist in ganz Norwegen gleich
lang, und ab jetzt sind die Tage länger, je weiter man in den
Norden kommt. |
| Frühling |
| kommt
langsam auf den Vesterålen. Selbst wenn die Tage schon
länger werden, braucht es lange Zeit, bis der Winter
verschwunden ist. Im
April gibt es oft Schneeschauer, aber er kann auch ein
fantastisches "Osterwetter" bieten. Es dauert jedoch
lange, bis es wirklich grün wird; erst in der letzten Woche im
Mai kann man damit rechnen, das die Birken grün sind. Aber dann
"explodiert" die Natur - Blumen wachsen, und im Laufe
von ein paar Wochen stellt sich ihnen die Landschaft in ihrer
schönsten Pracht dar. |
| 20.
Mai |
| kann
man die Sonne das erste mal die ganze Nacht über dem Horizont, sehen. Auf der Mole in Nyksund hat man einen
unverglesslichen Ausblick auf die Mitternachtssonne. |
| 23.Juni |
| ist
Mittsommer - die hellste Nacht im Jahr. |
| Im
Juli - August |
| ist
Hochsaison in Nyksund, und es ist Tag und Nacht Leben. Nach den
Sommerferien wird es etwas ruhiger; nun gibt es weniger
norwegische Gäste, aber es kommen viele Besucher aus
Deutschland und Süd-Europa. |
| Herbst |
| ist
launisch und unvorhersehbar. In manchen Jahren schimmern die
Berge in allen Nuancen von rot und gold - in anderen Jahren
nimmt der Herbststurm alles Laub, bevor es golden wird. Nun
kann man auch Nordlichter sehen, wie sie in klaren Nächten
über den Himmel tanzen. |
| 22.September |
| ist
Herbst-Tag-Nacht-Gleiche, und von nun an wird es sehr schnell
dunkler und die Tage werden spürbar kürzer. |
| Ende
November |
| kann
man die Sonne das letzte Mal sehen, bevor sie für mehr als
einen Monat hinter dem Horizont verschwindet. Aber es wird
nicht ganz finster in der Dunkelzeit - mitten am Tag kommen
Stunden mit "bläulichen Licht", und dieses
Winterlicht kann auf den Vesterålen am schönsten sein.
Die Polarlichter sind nun fast täglich zu bewundern. |
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